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Wissen, was diesen Monat wirklich übrig ist

Kontostand ist nicht gleich verfügbar. Fairmily zieht vom Einkommen ab, was schon verplant ist, und zeigt euch einen Betrag, den ihr diesen Monat ohne schlechtes Gewissen ausgeben könnt – und wie viel das pro Tag ist.

So rechnet Fairmily

Vom Monatseinkommen gehen ab: die monatlichen Fixkosten, ein Zwölftel aller Jahresrechnungen, was ihr sparen wollt, das Taschengeld von euch beiden und alles, was ihr diesen Monat gemeinsam schon ausgegeben habt. Was bleibt, ist euer Betrag zum sicheren Ausgeben.
Unter „So rechnen wir“ steht jeder Schritt mit seinem Betrag. Nichts davon schätzt eine KI: Jede Zahl kommt aus euren eigenen Einträgen.

Pro Tag statt pro Monat

Ein Monatsbetrag sagt wenig, wenn der Monat halb vorbei ist. Deshalb teilt Fairmily den Rest auf die verbleibenden Tage auf. So seht ihr auf einen Blick, ob der Einkauf heute drin ist.

Jahresrechnungen ohne Überraschung

Kfz-Versicherung im Januar, Hausrat im März? Fairmily legt jede Jahresrechnung in Zwölfteln zurück, aufgerundet auf den Cent. Wenn die Rechnung kommt, ist das Geld schon eingeplant.

Privates bleibt privat

Ausgaben, die jemand als privat markiert, zählen nur gegen das eigene Taschengeld, nicht gegen das gemeinsame Budget. Und sehen kann sie nur, wer sie bezahlt hat.

Die Übersicht von Fairmily auf dem Handy mit dem Betrag, der diesen Monat sicher ausgegeben werden kann, und den Ausgaben nach Kategorie

Häufige Fragen

Woher kennt Fairmily unser Einkommen?
Ihr tragt es einmal unter „Planen“ ein, zusammen mit Fixkosten, Jahresrechnungen, Sparbetrag und Taschengeld. Fairmily braucht keinen Zugang zu eurem Bankkonto.
Rechnet eine KI den Betrag aus?
Nein. Der Betrag kommt aus euren Einträgen in Fairmily und wird jedes Mal gleich gerechnet. Die KI liest nur Belege und Chat-Nachrichten und macht daraus Vorschläge, die ihr bestätigt.
Was zählt als „schon ausgegeben“?
Alle gemeinsamen Ausgaben des laufenden Monats. Private Ausgaben verringern nur das Taschengeld der Person, die sie bezahlt hat.

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